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Martinique -

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Strand auf Martinique

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Auf den Antilleninseln gibt es eine Reihe von Traumhotels

Martinique ist eine Insel der Kleinen Antillen, zwischen Dominica und St.Lucia. Martinique gehört also zu den Inseln vor (oder über) dem Winde, die die Karibik vom Atlantik trennen. Es ist ein französisches Überseedépartement und gehört damit zur EU; die Hauptstadt ist Fort-de-France. Zur Einreise reicht also - wie bei allen EU-Staaten - ein gültiger Personalausweis. Beachten Sie aber bitte die Ausnahmesituation dieser Karibik-Insel: Wenn Sie während des Urlaubs andere Inseln besuchen wollen, benötigen Sie andere Papiere, mindestens einen Reisepass. Nur Guadeloupe ist ebenfalls französisches Übersee-Departement; es bildet mit Martinique zusammen die Französischen Antillen.

Anreise: Der internationale Flughafen ist bei Fort-de-France, ca. 15 Kilometer außerhalb der Stadt. Air France bringt Sie mehrmals täglich in 8,5 Stunden von Paris nach Fort-de-France, Zubringerflüge gibt es von verschiedenen deutschen Flughäfen. Leider werden Sie in Paris auf einem anderen Flughafen ankommen, als Sie abfliegen - und beide Flughäfen gelten als eher chaotisch. Und zwischen ihnen liegt Paris . . . .

Die Insel Martinique: Mit knapp über 1000 qkm ist die Insel nur wenig grösser als Rügen. Auf Martinique leben etwa 400.000 Einwohner.

Traumstrand auf Martinique

Das Klima auf Martinique ist tropisch mit einer Regenzeit von Juni bis Oktober. Die Insel liegt auf demselben Breitenkreis wie Manila (Philippinen), der Tschad in Afrika oder Guatemala.

Wie überall in der Karibik sind die Wassertemperaturen sehr angenehm - kaum jemals ist das Wasser kälter als 26° C. Der Norden der Insel ist feuchter, als der Süden; hier gibt es stellenweise eine üppige Vegetation und sogar Regenwald.

Die Insel liegt im Hurrikan-Gürtel; zwischen Juni und November können Wirbelstürme auftreten. Die beste Reisezeit ist (auch deshalb) zwischen Dezember und April, es ist auch die beste Zeit für Wanderungen am und Besteigungen des Mont Pelée (s.weiter unten).

Die Amtssprache auf Martinique ist selbstverständlich Französisch; es wird aber auch ein Kreolendialekt gesprochen. Englisch ist nicht so verbreitet, wie Sie es vielleicht erhoffen und Deutsch können Sie nun wirklich gar nicht erwarten.

Für umfassendere Informationen besuchen Sie bitte unsere Seite www.entdecke-martinique.de

Der Tourismus spielt eine überraschend geringe Rolle, der grösste Teil des Sozialprodukts wird in der Landwirtschaft erwirtschaftet. Insbesondere Bananen spielen eine wichtige Rolle, aber auch Zuckerrohr und Ananas. Einzig die frühere Inselhauptstadt Saint-Pierre lebt heute fast vollständig vom Tourismus (s.u.)

Die Strassen haben europäischen Standard

Die meisten Menschen auf Martinique sind christlich orientiert, überwiegend katholisch, etwa 10% der Bevölkerung sind evangelisch.

Das Strassennetz ist hervorragend ausgebaut; es bietet sich an, einen Mietwagen zu nehmen.

Es gibt viele schöne Strände auf Martinique. Direkt im Bereich der Hauptstadt Fort de France sieht es zwar nicht so gut aus, aber die ganze Insel ist ja nicht sehr gross und in ca. 30 Kilometer Entfernung gibt es praktisch in jeder Himmelrichtung wunderschöne Strände: Grande Anse de Diamant im Südwesten der Insel (mehrere Kilometer lang, davon eine grosse Strecke mit Palmenwald im Hintergrund, allerdings auch touristisch sehr genutzt) oder die phantastischen Anse Trabaud und die Grande Anse des Salines ganz im Süden (Eine "Anse" - der Begriff wird Ihnen immer wieder begegnen - ist eine Bucht bzw. ein Strand, also eine Bucht mit Strand).

An der Ostküste gibt es beim Ort Le Francois die warmen Becken der "Fonds Blancs" (wir schreiben mehr darüber bei den Ausflugstipps). Ausserdem einige sehr schöne Strände, die sich auch gut zum Schnorcheln eignen, aber z.T. etwas schwierig und nur zu Fuss (oder natürlich vom Wasser aus) erreichbar sind. Auch muss man sich an der Atlantikküste vor gefährlichen Strömungen in Acht nehmen. Natürlich gibt es auch lange Küstenabschnitte mit unzugänglichen Felsufern; oft geht der Wald hier bis ans Wasser. Im grossen und ganzen aber sind viele Küstenabschnitte sehr gut mit dem Auto erreichbar.

Einzelne Ausflüge und Sehenswertes finden Sie auf dieser Seite.

Wirtschaft: Zwar ist die Aussagekraft wirtschaftlicher Index-Daten nicht sehr überzeugend und sagt über den realen Lebensstandard der Masse der Bevölkerung nur wenig aus, aber rein von den Zahlen her geht es den Menschen auf Martinique sehr gut. Der Tourismus spielt eine überraschend geringe Rolle, die Bevölkerung lebt auch im 21. Jahrhundert überwiegend von der Landwirtschaft (Bananen, zuckerrohr, Ananas) und dem Fischfang.

Flora und Fauna: Die Pflanzenwelt ist sehr artenreich - der frühere Name der Insel "Madinina" bedeutet immerhin Blumeninsel. Die Fauna aber ist eher ärmlich, zumindest an Land, denn das Meer ist voll von interessanten Fischen, Korallen und Schildkröten.

Die eigentlich wunderschöne Insel ist durch ein Ereignis weltweit bekannt geworden, das ihr Gesicht vor 110 Jahren innerhalb von Tagen, eigentlich sogar innerhalb von Sekunden, entscheidend veränderte:

Blick auf St. Pierre, im Hintergrund der Mont Pelée

Am 8. Mai 1902 brach der Vulkan Mont Pelé - heute ein vielbesuchtes Touristenziel - in einer verherrenden Explosion aus. Mehrere Zehntausend Menschen kamen dabei um, die damalige Inselhauptstadt Saint-Pierre wurde vollständig vernichtet und auch nicht wieder in seiner alten Grösse und Pracht aufgebaut.

Nahezu alle Einwohner von Saint-Pierre (nur drei dort anwesende Einwohner Saint-Pierres überlebten den Vulkanausbruch) und Tausende von Flüchtlingen, die schon Tage vor dem verheerenden Ausbruch aus den Bergdörfern in die Inselhauptstadt gekommen waren, kamen durch die Glutwolke (Pyroklastischer Strom) innerhalb von wenigen Sekunden ums Leben.

Umfassend informieren können Sie sich über den Ausbruch im "Museum Franck A. Perret" in Saint-Pierre. Tauch-Touristen haben auch heute noch die Möglichkeit, die Wracks der Schiffe zu erkunden, die dem Vulkanausbruch zum Opfer fielen.

Saint Pierre liegt sehr schön direkt am Wasser mit einem abwechslungsreichen Hinterland. Hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten zu wunderbaren Wanderungen. Es gibt hier viele Kulturflächen, an deren Rand man entlanggehen kann, um die Hänge des Mont Pelé zu erkunden. Nur an seiner Nordwest-Flanke ist der Berg völlig unzugänglich.

Aufstieg zum Mont Pele auf Martinique

Von der Ortschaft Le Precheur gibt es einen gut begehbaren Weg, der einen weit den Hang hochführt und - entsprechende Kondition, etwas Klettervermögen und Schwindelfreiheit vorausgesetzt - bis auf die andere Seite der Insel nach Ajoupa Bouillon und an die Küste dort führt. Richten Sie sich für alle Fälle auf eine Übernachtung im Freien ein! Der Berg ist etwa 1400 m hoch.

Von Südosten kann man bis zur Ortschaft Le Morne Rouge und noch weiter auf gut ausgebauter Strasse bis zu einem Panorama-Restaurant fahren. Vielleicht reicht Ihnen der Anblick ja auch schon.

Der Berg selbst ist heute ein beliebtes touristisches Ziel. Seine Besteigung gilt als leicht; allerdings ist er kein Wander- oder Trekkingziel - ein bisschen mehr müssen Sie schon tun, um nach oben zu kommen. Es werden geführte Bergtouren angeboten. Sie können dann bis an den Kraterrand und die Caldera kann auch durchquert werden.


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