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Aruba, Bonaire und Curacao -

Die ABC-Inseln sind
autonome Landesteile der Niederlande

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Die Hafenpromenade von Willemstad auf Curacao

Auf den Antilleninseln gibt es eine Reihe von Traumhotels

Die sog. ABC-Inseln - Aruba, Bonaire und Curacao - gehören zu den kleinsten der Westindischen Inseln. Selbst wenn man alle 3 Inseln zusammenrechnet, sind sie von der Fläche her kleiner, als die deutsche Insel Rügen. Aber es leben immerhin ca. eine Viertel Million Menschen auf diesen Eilanden, die sich noch so gerade in Sichtweite der Küste Venezuelas befinden.

Die ABC-Inseln sind auch heute noch autonome Landesteile des Königreichs der Niederlande und die Amtssprache ist Niederländisch. Zusätzlich gibt es immerhin noch eine Kreolsprache als zweite Amtssprache, das sog. Papiamento. Die ABC-Inseln sind allerdings nicht Teil der EU (wie z.B. die Antilleninsel Martinique); Sie bezahlen hier deshalb auch nicht mit dem Euro, sondern (seit 1. Januar 2011) mit dem US-Dollar.

Die ABC-Inseln gehören zu den wenigen unter den Westindischen Inseln, die vollständig in der Karibik liegen (während die meisten der anderen Inseln eine karibische und eine atlantische Seite haben).

Eine Folge der Lage unmittelbar vor dem südamerikanischen Festland ist, dass die Inseln ausserhalb der Orkanzone liegen; die Inseln geniessen ganzjährig Sonnenwetter. Damit's nicht zu heiss wird, weht fast immer ein lauer Wind, so dass die Inseln ein tolles Urlaubs-Klima aufweisen. Allerdings führen die geringen Niederschläge in Verbindung mit dem riesigen Touristenaufkommen zu ständiger Wasserknappheit und damit zum fast völligen Verschwinden eines landwirtschaftlichen Sektors.

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In den letzten Jahren des 20. Jahrhunderts entwickelte sich der Tourismus geradezu stürmisch - heute kommen jährlich ca. 1,5 Millionen Urlauber (überwiegend US-Amerikaner) alleine nach Aruba. Da die Unterwasserwelt rund um die Insel Aruba in den 1990er Jahren unter Naturschutz gestellt wurde, sind die Inseln vor allem auch ein Ziel für den Tauch-Tourismus. Dabei reizen nicht nur intakte Korallenriffe, sondern auch etliche Schiffswracks, die gut zu errichen und für die Taucher zugänglich gemacht worden sind.


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